Nichts ist so beständig wie der Wechsel
Nach 2 (richtigen?) Geländewagen werde ich jetzt mit einem SUV unterwegs sein. Es bleibt bei Toyota da ich in den vergangenen Jahren mit Qualität und vor allem Service die besten Erfahrungen gemacht habe. OK, der Service ist abhängig vom Händler, aber den habe ich auch beibehalten (Toyota Schumacher )
Trotz aller Zufriedenheit mit den bisherigen Landcruisern die ich hatte, geht jetzt auch der zweite LC den Weg allen irdischens.
Nein, keine Defekte, Pannen oder Unfälle. Einfach der Ansatz etwas für die Umwelt und auch für meine Geldbörse zu tun. Daher wird es diesmal mit dem RAV eine Nummer kleiner. Immer noch Platz für 5 Personen, ein brauchbarer Kofferraum und vor allem, kein Diesel mehr. Damit bin ich jetzt die Diskussionen über Feinstaub, Steuererhöhungen und Fahrverbote los. Zusätzlich zum Benzin bekommt der Wagen eine Autogasanlage (LPG) spendiert.
Die Kosten schlagen mit 2500 Euro zu buche. Kein Schnäppchen aber um zu sparen muß man wohl doch erst mal Geld ausgeben (was für ein Widerspruch???) Bei täglich fast 200km zur Arbeit rechnet sich das ganze aber ziemlich schnell. Schließlich sind es nicht nur die Autogaskosten die im Moment bei 50 Cent (in Holland) sind, auch Steuer und Versicherung sind wesentlich günstiger. Bei der Steuer sind es ca. 300 Euro, bei der Versicherung ca. 400 Euro die der RAV günstiger ist als der Landcruiser. Alles in allem machen die Einsparungen im Jahr (Steuer/Versicherung/Gas) ca. 2000 Euro aus. Nach ca. 1 1/2 Jahren hat sich die Anlage amortisiert. Damit dürfte das Sparen dann endlich anfangen.
So, das war meine Einführung für den RAV4. Meine Erfahrungen mit Auto, Werkstatt und Gasanlage werdet Ihr auf den folgenden Seiten finden ....
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. März 2010 um 11:23 Uhr |